Der Förderkreis

Der „Förderkreis des Deutschen Feuerwehrverbandes e.V.“ fördert den Feuer-, Katastrophen- und Zivilschutz. Zu diesem Zweck unterstützt er den Deutschen Feuerwehrverband e.V. als den Spitzenverband des deutschen Feuerwehrwesens, der die Interessen des deutschen Feuerwehrwesens auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene vertritt. Der Verein kann durch finanzielle Beiträge an den als gemeinnützig anerkannten deutschen Feuerwehrverband dessen Tätigkeit beim abwehrenden und vorbeugenden Gefahrenschutz unterstützen sowie bei der Organisation von Veranstaltungen, der Aus- und Fortbildung, der Betreuung der Jugendarbeit, Maßnahmen der Brandschutzerziehung und Brandschutzaufklärung sowie der Presse-, Öffentlichkeits- und Medienarbeit.

Mitglieder des Förderkreises können juristische und natürliche Personen werden, darunter zwei vom Präsidium des Deutschen Feuerwehrverbandes für den Vorstand des Förderkreises benannte Mitglieder ohne Beitragspflicht. Die Mittel des Vereins werden durch Mitgliederbeiträge und Spenden aufgebracht. Mitglieder leisten einen jährlichen Mitgliedsbeitrag, der für natürliche Personen 500 Euro, für juristische Personen 2.000 Euro beträgt.

Der Vorsitzende

Dr. Christian von Boetticher, Geschäftsführer der Peter Kölln GmbH & Co. KGaA und ehemaliger Landwirtschaftsminister in Schleswig-Holstein, ist der Vorsitzende des Förderkreises des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Prof. Albert Jugel, der den Förderkreis initiiert und seit seiner Gründung im Jahre 2004 geleitet hatte, stellte das Amt im April 2019 nach 15 Jahren zur Verfügung.

Christian von Boetticher erklärte: „Es ist unglaublich, was unsere Rettungs- und Einsatzkräfte tagtäglich leisten – dafür gilt ihnen unser vollster Respekt und unsere Anerkennung. In meiner neuen ehrenamtlichen Funktion freue ich mich, dass wir als Förderkreis des DFV auch zukünftig unsere Feuerwehrmänner und -frauen in ihrer Arbeit unterstützen dürfen.“ Hier seien neben dem Staat auch die Zivilgesellschaft und dort insbesondere weitere Unternehmen im Zuge des eigenen Nachhaltigkeitsanspruchs gefordert. Der verantwortungsvolle Umgang von heute bilde die Grundlage für die nächsten Generationen. „Deswegen sollte die Übernahme sozialer Verantwortung fester Bestandteil einer jeden Unternehmens-DNA sein“, so der neue Vorsitzende.