Die Stiftung „Hilfe für Helfer"

Es gibt mehr als 1,3 Millionen Feuerwehrleute in Deutschland, die bei knapp 3,9 Millionen Einsätzen im Jahr Hilfe leisten. Feuerwehrfrauen und -männer packen zu und helfen bei Brandeinsätzen sowie technischen Hilfeleistungen wie etwa Verkehrsunfällen. Sie retten Menschenleben – oft unter schwierigen Umständen. Leider kommt manchmal allerdings jede Hilfe zu spät.

Für den Umgang mit Rettungstechnik sind die Rettungskräfte umfassend geschult. Doch auch Feuerwehrleute müssen das Geschehen verarbeiten, wenn ein Rettungsversuch erfolglos war oder auch ein Massenanfall von Verletzten bewältigt werden musste. Manchmal verkraften sie das Erlebte nicht, leiden im Nachhinein unter Angstzuständen, Schuldgefühlen, seelischer Erschöpfung. Dann brauchen die Männer und Frauen, die sonst für Andere da sind, selbst Hilfe.

Hier setzt die Stiftung „Hilfe für Helfer“ des Deutschen Feuerwehrverbandes mit ihrer Arbeit an. beschäftigt sich unter anderem mit der Prävention psychosozialer Einsatzfolgen. Ihren Schwerpunkt legt sie dabei auf die Vorsorge und Aufklärung. Die Vernetzung von Angeboten, Erfahrungen und Strukturen ist dabei wesentlicher Ansatz. Mehr zur Stiftung, ihren Hintergründen und der Arbeit steht auf der Stiftungswebseite unter www.hilfefuerhelfer.de (Link zu externer Seite).